Darmkrebsvorsorge (M2-PK-Darmkrebstest)

Die Darmkrebsvorsorge dient der Früherkennung einer Darmkrebserkrankung in einem heilbaren Stadium.

In der frühen Entstehungsphase einer Darmkrebserkrankung zeigen sich keine Symptome, das heißt es gibt keine Warnsignale.

Leider weist der üblicherweise von den gesetzlichen Krankenkassen gezahlte Stuhltest eine hohe Fehlerquote auf, d.h. er schlägt nicht an trotz Vorliegen einer Darmkrebserkrankung oder er gibt falschen Alarm wegen z.B. ungeeigneter Kost während der Zeit der Probenentnahme.

Mittlerweile gibt es jedoch schon preiswerte hochsensible "Selbstzahler-Stuhlteste":

Bei Krebserkrankungen liegt ein veränderter Stoffwechsel vor, da sich Krebszellen wesentlich schneller teilen als gesunde Zellen. Dies führt dazu, dass deutlich mehr Pyruvatkinase in der Form M2-Pyruvatkinase (M2-PK) produziert wird.

Durch zwei spezielle Antikörper, kann die physiologische Form der Pyruvatkinase von der Krebs-M2-Pyruvatkinase unterscheiden werden. Damit können bösartige Tumore nachgewiesen werden.

Um Tumore des Magen-Darm-Traktes festzustellen, genügt eine Stuhlprobe.

Ihr Nutzen

Die Darmkrebsvorsorge (M2PK-Test) ist eine sichere Maßnahme, um einen Darmkrebs frühzeitig erkennen und rechtzeitig behandeln zu können.